Neuling

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    • Hallo zusammen,

      bin neu hier und hoffe ein paar Antworten zum Thema Magenkrebs zu finden. Betroffen ist mein Vater mit 82 Jahren.
      Nach vier Zyklen Chemo war heute OP-Besprechung. Resultat: körperliche Schwäche macht die OP zum Risiko, Alternative: noch mal 12 Zyklen Chemo und dann erneute Entscheidung.
      Das Problem ist, der Tumor sitzt am Mageneingang. Mein Vater kann also keine normale Nahrung zu sich nehmen und wird über Sonde ernährt. Dennoch verliert er teilweise rapide an Gewicht.

      Hat jemand Erfahrung mit diesem Problem? Und falls ja, musste er schon mal eine ähnliche Entscheidung treffen? Also OP ja oder nein?

      Gruß Andy
    • Hallo Andy,

      leider kann ich dir beim Thema Magenkrebs nicht weiter helfen, meine Mutter hatte BSDK. Jedoch wurde Sie auch alle zwei Tage über einen Port mit Nahrung versorgt, da sie auch nur noch mini Portionen zu sich nehmen konnte. Zugenommen dadurch hat sie nicht, allerdings wäre sie wahrscheinlich noch schwächer gewesen, wenn es nur die mini Portionen gewesen wären. Meine Mama hatte auch eine OP, die meines Erachtens total unnötig war, da der Tumor nicht entfernt werden konnte, was man vorher zumindest lt. dem Bericht hätte sehen/wissen müssen. Sie hat sie trotzdem über sich ergehen lassen, weil ein Funke Hoffnung für sie gegeben war. Meine Mama hat nach der OP lange immer Schmerzen nach dem essen.
      Vg Chanste
    • Mein Opa wurde damals mit über 80 an Magenkrebs operiert und hat es auch gut überstanden. Leider wurde er innerhalb eines halben Jahres danach dement, laut Aussage der Ärzte eine Komplikation, die bei so alten Patienten nach langen OPs wohl öfter auftritt.
      In einer solchen Situation muss man das Für und Wider sehr genau abwägen.
      Was sagt denn Dein Vater, was er möchte?