Neuzugang

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    • Hallo,

      ich schließe mich den Neuzugängen an.
      Ich war eben auf der Suche nach einer Möglichkeit sich mit anderen Angehörigen auszutauschen und bin auf dieses Forum gestoßen.

      Ich heiße Elena, bin 33 Jahre alt und komme aus Gießen (Hessen).
      Mein Vater hat Ende Mai Lungenkrebs im Endstadium diagnostiziert bekommen und hat außerdem COPD.
      Für uns gerade durch die Vorerkrankung ein großer Schock, da wir davon ausgingen, dass er bei seinen regelmäßigen Kontrollterminen beim Lungenfacharzt engmaschig und genau genug untersucht wird.
      Dass uns mal ein Endstadium erwartet, hätte keiner für möglich gehalten.
      Leider wurden seine Beschwerden vor bereits einem Jahr vom behandelnden Arzt nicht ernst genommen, weshalb auch kein Röntgenbild zur Kontolle gefertigt wurde. Dieses Mal wurde es auch nur auf Bitte meines Vaters gemacht, ansonsten wäre er 2 Monate im Urlaub gewesen und es hätte sich in dieser Zeit (oder sogar bis zum nächsten Termin im nächsten Jahr) weiter verbreiten können.

      Ich erhoffe mir neue Perspektiven zum Umgang mit diesem Schicksal oder einfach nur einen interessanten Austausch, damit einem wieder bewusst wird, dass man damit nicht allein dasteht.

      :txs:
    • Hallo ElliMa,
      ich komme aus Bayern. Meine Mutter hat Blasenkrebs mit Metastasen in Leber, Knochen und Lymphknoten, unheilbar. Sie hatte palliative Chemo bekommen in einer tollten Klinik, evtl. folgt nochmal 1 Zyklus, kommt auf das CT im September an, bzw. ob sie das dann nochmal möchte.
      Außerdem hat sie auch COPD Grad III.
      Gegen die Atemnot hat sie Sprays, Morphin (hat sie von der SAPV= Spezielle ambulante Palliativ Versorgung) bekommen und auch ein Sauerstoffgerät. Große Wege sind leider nicht mehr ohne Atemnot möglich.

      Ihr geht es ansonsten relativ gut, zum Glück keine Schmerzen bisher... die Angst davor bleibt....es schwebt immer über einem, was kommt noch? wie kommt es ? usw.

      Ich habe auch schon bald die SAPV eingeschaltet. Kann ich dir nur empfehlen. Sie kommen und kümmern sich Tag und Nacht wenn es erforderlich ist, rufen sogar selbständig an um nach der Luft oder sonstigen Problemen zu fragen. Meine größte Sorge ist, dass Schmerzen kommen oder die Atemnot so schlimm wird, dass man einen Notarzt braucht und sie ins Krankenhaus muss. Das wollen wir vermeiden.
      Dafür brauchst du eine Verordnung vom Hausarzt.
      Ich wünsche dir viel Kraft für alles was kommt. Alles Gute für Euch!

      LG Sonja :troest
    • Hallo Ellima,

      Willkommen bei uns im Forum.

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