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    • Hallo zusammen, mein Name ist Anna, 41, aus Eschweiler. Auch meine Mama (69 Jahre alt) hat vor vier Wochen die Diagnose kleinzelliges Bronchialkarzinom mit Hirnmetastasen bekommen. Gleichzeitig ist auch ein Tumor in der Bauchspeicheldrüse. Die erste Chemo ist durch und ihr geht es sehr gut. Ab nächste Woche bekommt Sie auch 12x Kopfbestrahlung. Das macht uns allen Angst.
      Wir sind am Boden zerstört. Die Prognosen sind so schlecht ... wie soll es nur weiter gehen ...
    • Hallo annaeva,

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      Liebe Grüße
    • Hallo mein Name ist Marco, ich bin 27 Jahre alt und komme aus Eschweiler-Dürwiß.

      Meine Schwestern und ich haben vor wenigen Wochen erfahren, dass unser Vater (54 Jahre alt) Bauchspeicheldrüsenkrebs hat. Der Krebs hat leider schon gestreut, weswegen ihm die Milz, die Bauchspeicheldrüse entfernt wurden und auf der Leber befinden sich deshalb Metastasen.
      Nach der Operation bekam er eine Thrombose im Bein, weswegen er eine Lungenembolie bekam. Dies hat er zum Glück noch überlebt.

      Doch mittlerweile hat er wieder Thrombose, in beiden Beinen und liegt seit einer Woche wieder im Krankenhaus.
      Gestern haben Sie auch mit der Chemo begonnen, die 3 Wochen lang 1x in der Woche stattfinden soll.

      Meine Schwestern und ich kennen uns leider überhaupt nicht mit Krebs aus, aber das was ich mitbekomme, macht auf mich den Eindruck dass er nicht mehr lange durchhält.
      ich kann zwar mit meinen Schwestern reden und es hilft mir auch etwas, aber ich versuche trotzdem vor Ihnen stark zu bleiben und damit klar zu kommen.

      Aber wenn ich dann am Telefon meinen Vater weinen höre und sagen höre „warum ich?“
      Das bricht mir das Herz...

      Ich tu mir verdammt schwer damit umzugehen..
      Leider Gottes habe ich auch noch ein Suchtproblem (aktuell seit einem Jahr abstinent) weswegen ich von Bayern nach Eschweiler gezogen bin. Ich kenne hier niemanden, mit meinen Mitbewohnern komme ich nicht wirklich gut klar und meine Familie ist hunderte KM weg...
      Ich versuche stark zu sein und es zu akzeptieren, aber so langsam wird das ziemlich heftig...

      Entschuldigung für‘s „Jammern“ ich weiß mein Vater ist viel schlimmer dran.
      Aber ich musste das jetzt mal loswerden, da ich Angst habe wieder in die Sucht abzurutschen....

      Liebe Grüße
      Marco
    • Hallo Macropolis,

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      Ursula