Erfahrungen mit medizinischer Behandlung bei Krebserkrankungen – privat vs. gesetzlich versichert

  • Hallo zusammen,


    ich schreibe aktuell eine Seminarfacharbeit zum Thema ärztliche Ethik und möchte dafür Erfahrungen von Betroffenen und Angehörigen einbeziehen, da auch meine Mutter einen Tumor besaß.


    Ausgangspunkt meiner Arbeit ist ein Fall, in dem eine Krebspatientin privat versichert war und über einen längeren Zeitraum wiederholt medizinische Untersuchungen durchgeführt wurden, obwohl aus Sicht der Angehörigen bereits ein relativ klares Ergebnis vorlag. Dabei entstand der Eindruck, dass medizinische Maßnahmen nicht ausschließlich medizinisch, sondern auch wirtschaftlich motiviert gewesen sein könnten.


    Mich würde daher interessieren:


    • Seid ihr gesetzlich oder privat versichert?

    • Wie habt ihr eure Behandlung erlebt (z. B. Häufigkeit von Untersuchungen, Kommunikation, Umgang mit euch als Patient:in)?

    • Hattet ihr das Gefühl, gut, respektvoll und transparent behandelt zu werden?

    • Gab es Situationen, in denen ihr euch unsicher gefühlt habt, ob eine Maßnahme wirklich notwendig war?


    Mir geht es nicht um Vorwürfe, sondern um einen ehrlichen Vergleich von Erfahrungen, um besser zu verstehen, wie ärztliche Ethik heute im Klinikalltag erlebt wird.


    Alle Antworten werden selbstverständlich anonym behandelt und dienen ausschließlich schulischen Zwecken.


    Vielen Dank an alle, die ihre Erfahrungen teilen möchten.

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