Hallo zusammen

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    • Hallo zusammen

      Hallo,

      ich bin Tanja, 46 und komme aus dem schönen (Ruhr-)Pott. Seit 2 Jahren ist mein Papa an Prostatakrebs erkrankt, leider hat dieser übel gestreut. Er ist daheim, weil er auch eine Superphobie vor Krankenhäusern hat. Er ist im hiesigen Palliativnetzwerk angemeldet und wird auch von dort betreut. Übernächste Woche wird ein Treppenlift eingebaut, weil das Schlafzimmer im ersten OG ist.

      Naja, jedenfalls zehrt es grad sehr arg, wenn man einen geliebten Menschen so sieht, wie er von Tag zu Tag weniger wird. Daher bin ich hier...

      LG
      Tanja
    • Hallo Tanja,

      mein Mann hat ebenfalls die Diagnose Prostatakrebs. Seit 4 Wochen wissen wir es. Am letzten Montag ist er operiert worden. Nach einigen nervenaufreibenden Tagen, befindet er sich nun auf dem Wege der Besserung. Ich werde dazu noch in meinem Thread schreiben, wenn ich etwas mehr Zeit habe.

      Bei meinem Mann hat der Krebs, zum großen Glück, nicht in die umliegenden Organe und Knochen gestreut. Aber in den Lymphknoten war schon Befall.

      Die letzten Monate waren furchtbar für uns. Immer wieder kamen neue Hiobsbotschaften, die uns aus der Bahn warfen. Die Achterbahnfahrt der Gefühle ist auch nun noch nicht gestoppt. Ich bin ziemlich fertig.

      Ich kann ganz gut verstehen wie du dich fühlen musst. Als Angehörige steht man in vielen Situationen hilflos daneben und kann nicht viel tun, als einfach da zu sein. Aber ich habe gelernt, dass das schon sehr viel ist. Trotzdem bin ich oft verzweifelt. Wenn mir alles zu viel wird, gehe ich zu einer Psychoonkologin. Das hilft mir sehr. Ich habe schon viel Hilfe durch sie erfahren, ebenso mein Mann. Vielleicht wäre das auch was für dich. Vielleicht kannst du dich mal beim Palliativdienst danach erkundigen.

      Erst einmal schicke ich dir eine Umarmung.

      Viele Grüße
      Kerstin
    • Hallo Tanja,

      mein Mann hat ebenfalls die Diagnose Prostatakrebs. Seit 4 Wochen wissen wir es. Am letzten Montag ist er operiert worden. Nach einigen nervenaufreibenden Tagen, befindet er sich nun auf dem Wege der Besserung. Ich werde dazu noch in meinem Thread schreiben, wenn ich etwas mehr Zeit habe.

      Bei meinem Mann hat der Krebs, zum großen Glück, nicht in die umliegenden Organe und Knochen gestreut. Aber in den Lymphknoten war schon Befall.

      Die letzten Monate waren furchtbar für uns. Immer wieder kamen neue Hiobsbotschaften, die uns aus der Bahn warfen. Die Achterbahnfahrt der Gefühle ist auch nun noch nicht gestoppt. Ich bin ziemlich fertig.

      Ich kann ganz gut verstehen wie du dich fühlen musst. Als Angehörige steht man in vielen Situationen hilflos daneben und kann nicht viel tun, als einfach da zu sein. Aber ich habe gelernt, dass das schon sehr viel ist. Trotzdem bin ich oft verzweifelt. Wenn mir alles zu viel wird, gehe ich zu einer Psychoonkologin. Das hilft mir sehr. Ich habe schon viel Hilfe durch sie erfahren, ebenso mein Mann. Vielleicht wäre das auch was für dich. Vielleicht kannst du dich mal beim Palliativdienst danach erkundigen.

      Erst einmal schicke ich dir eine Umarmung.

      Viele Grüße
      Kerstin
    • Hallo Rashja,

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