Krebs ist ein Arschloch

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    • Krebs ist ein Arschloch

      Hallo und guten Tag zusammen.

      Mein Name ist Yvonne und ich bin 42 Jahre alt und komme aus Sachsen. Ich habe heute erfahren das mein Mann an Krebs erkrankt ist, welcher voraussichtlich nicht heilbar ist. Wir haben morgen das Entlassungsgespräch aus seiner behandelten Klinik. Ich weiss nich was ich denken und fühlen soll.

      Ich bin unsagbar traurig.
      :heul
    • guten morgen blaue blume78.

      Ich erfahre erst heute was es für ein Krebs ist. Über Prognosen mache ich mir keine Gedanken. Ich fühl mich nur so entsetzlich leer. Ich hab grosse Angst. Mein Mann geht gut mit der Diagnose um. Er wirkt sehr gefasst. Mein Mann ist aber schon immer so. Er lässt sich nichts anmerken, obwohl ich weiss das es ihm mit dem scheiss schlecht geht. Ich danke für deine aufbauende Worte.
    • Hallo,

      Ich habe mit meinem Partner 3 Jahre gegen den krebs gekämpft, den Kampf haben wir am Sonntag leider verloren. ich habe so viele verschiedene Meinungen und Ärzte kennen gelernt. Wir waren nicht immer der derselben Meinung mit den Ärzten, deshalb erkundigt euch genau was die Ärzte vor haben.
      Ich kann nur einen Tipp geben... Holt euch mehrere Meinungen ein und versucht alles was ihr könnt auch wenn euer Arzt euch erst davon abratet. Man muss einfach alles versuchen. Ich spreche wirklich aus Erfahrung und möchte damit anderen Helfen. Geht vielleicht auch Wege ein, über die ihr vorher noch nicht so nachgedacht habt. Aus meiner Erfahrung weiß ich das nicht immer alles richtig ist, was ein Arzt dir sagt. Traurig aber wahr.
    • Hallo DennY,

      mein aufrichtiges Beileid zu deinem Verlust. Wir stehen mit allem erst am Anfang. Alles ist neu und für mich sehr erschreckend. Wir haben die Diagnose angenommen und werden kämpfen, egal wie lange es dauert. Ich habe heute auch schon mit meinem Mann gesprochen, über eine 2. Meinung. Diese werden wir uns sicher einholen. Wir werden alles versuchen um meinem Mann auf einen guten Weg zu bekommen. Danke für eure Anteilnahme. So und jetzt geht es wieder auf die Couch zum Mann kuscheln. :kissenschlacht: Ich wünsche Euch allen ein schönes Osterfest.

      Liebe Grüße Yvonne
    • Hallo Hase1,

      willkommen hier bei uns im Forum.

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      Liebe Grüße
      Ursula
    • Hallo zusammen
      was ich euch jetzt berichten werde ist zu 100 Prozent ehrlich. Es geht um meine Schwester die am Juni 2019 die Diagnose Undifferenzierter Uterussarkom bekam der sehr sehr aggressiv ist.Es waren keine Metastasen vorhanden. Es hieß dann dass der Sarkom durch eine Operation entfernt werden muss und anschließend sollte meine Schwester eine Chemotherapie bekommen. 2 Monate später hat meine Schwester sich in einem Krankenhaus operieren lassen. Nach der Operation sagte der Arzt dass sich mehrere Metastasen Im Bauchfell und am Darm befinden.Er sagte auch das meine Schwester Schwester in den Urlaub fliegen soll sie hat Max noch 6 Monate zu Leben.Es wurden mrt oder Ct Bilder gemacht der Krebs war im Endstadium außerdem sahen die Ärzte noch metastasen in der Lunge. Wir suchten verzweifelt nach Medikamten oder Therapien im Internet bis ich auf Hyperthermie gestoßen bin. Ich habe einen Heilpraktikerin Köln gefunden meine Schwester direkt dorthin und er sagte dass wir das gemeinsam schaffen werden . Meine Schwester bekam im Sarkomzentrum die Chemotherapie und beim Heilpraktiker die Hyperthermie. Nach der 3 oder 4 Chemotherapie sollte Mrt oder Ct gemacht werden.Der Arzt sagte am 20.05.2020 es sind keine Metastasen kein Tumor nichts alles verschwunden.Wir sind mehr wie überglücklich . Gibt die Hoffnung nie auf das alles ist wahrheitsgemäß ich kann jeden einzelnen alles zeigen alle Dokumente von Anfang bis Ende natürlich kann der Tumor oder die Metastasen Wieder auftauchen aber wichtig ist erstmal das alles weg ist. Schreibt mir einfach auf meine email Adresse wenn ihr wollt mancity199210@yahoo.de