Beiträge von MariaLucia

    :welc: Hallo Moni, :welc:


    ein herzliches Willkommen hier, wenn auch aus traurigem Anlass. Du wirst hier sicher jemanden zum Austauschen finden, auch viele Informationen, wenn Du sie möchtest. Generell tut es mir persönlich immer wieder gut, Worte hier zu lassen, die von Leidensgenossen gelesen und vorallem verstanden werden. Ich wünsche Dir, dass Du ähnliches erfährst!


    Schau Dich erstmal in Ruhe um!


    Liebe Grüße
    MariaLucia

    Ich bin dabei und freue mich auf Euch!
    Und ich finde es ganz toll, dass Du, Bärbel, uns zu Dir nach Hause kommen lässt. Danke! :blume2:
    Ich bringe übrigens einen Pfirsich-Schmandkuchen mit, wenn's recht ist. :backen:


    Liebe Grüße
    Maria

    Hallo allerseits!


    Ein Kommentar zu SL:
    Ich hab mir grad nen Avatar gebastelt und hab mich mal umgeschaut. Als völliger SL-Neuling ist es zugegebenermaßen gewöhnungsbedürftig und man sollte ein bisschen Zeit mitbringen, um sich 'einzugewöhnen'. Sharlett ist aber superhilfsbereit und die Grundfunktionen sind auch schnell klar.
    Jedem, der Berührungsängste hat, kann ich nur sagen: Sie sind unnötig!!!


    Hoffentlich bis Donnerstag!
    Liebe Grüße
    Maria

    Sendername z.B. Sat1 oder ARD: ZDFinfokanal


    Datum der Sendung: 28.08.2009


    Tag der Sendung: Freitag


    Start der Sendung: 21.00 Uhr


    Ende der Sendung: 21.30 Uhr


    Kurze Beschreibung der Sendung:
    Es begann mit einem Krampfanfall im April 2006, nachmittags beim Kaffeetrinken. Zunächst glaubte seine Familie, Alfred Thomas würde sich mit seinen seltsamen Zuckungen bei Tisch einen Scherz erlauben. Bis ihnen klar wurde, dass er nicht mehr ansprechbar war. Als Alfred Thomas (56) im Krankenhaus wieder zu sich kam, sah er sich mit einer katastrophalen Diagnose konfrontiert: ein bösartiger Hirntumor, zwei bis drei Zentimeter groß. Als Arzt bei der Bundeswehr ahnte er, was das bedeuten könnte: Eine statistische Lebenserwartung von nur wenigen Monaten. (Film von Wibke Kämpfer)

    Hi Natascha (vielleicht solltest Du Deinen Nachnamen rauslöschen, sonst kannst Du über Google etc. hier gefunden werden),


    Herzlich :welc: hier und schön dass Du hergefunden hast. Meine Mutter ist auch schwer an Krebs erkrankt, wir wissen es erst seit knapp 2 Wochen. Das Forum hier hat mir schon sehr geholfen. Es tut einfach gut zu wissen, dass da mehr Angehörige, Freunde usw. sind, denen es ähnlich geht wie einem selbst.


    Also, ich hoffe, Du fühlst Dich wohl hier!
    Man liest sich :)


    Liebe Grüße
    Maria

    Hallo Frank!


    Herzlich Willkommen hier. Beim Lesen Deiner Vorstellung bzw. der Motivation, warum Du Dich anmeldest, dachte ich mir nur: Der Mann muss eine Energie haben, um die ich ihn beneide. Wirklich, ich ziehe den Hut vor Deiner Kraft, diese, Deine Situation bisher gemeistert zu haben.
    Das Schöne: Hier bist Du nicht allein mit Deinen Sorgen, Nöten, Fragen und wirst auf Verständnis, Hilfestellung, Tipps und auch Aufheiterungsmöglichkeiten treffen.


    Ich wünsche Dir weiterhin viel Kraft und Energie, aber auch, dass Du auf Dich selbst gut aufpasst!


    Nochmal: Willkommen!


    Maria

    Hallo Inchen,


    willkommen hier! Meine Mutter hat Lungenkrebs, unheilbar, inoperabel und ich muss mich auch (hoffentlich nicht allzu schnell) an den Gedanken gewöhnen, sie zu verlieren.
    Also nochmal: Herzlich Willkommen!!!


    LG
    Maria

    Hallo


    Danke für Eure Begrüßung. Es tut einfach nur gut hier zu sein.


    Claire:
    Ich habe mir meinen Beitrag in Deinem Tagebuch eben nochmal durchgelesen. Schreiben ist soviel leichter als das alles auch zu verinnerlichen... Aber ich werde Deinen Weg hier auch verfolgen.


    Maria

    Hallo,


    Ich heiße Maria, bin 32 Jahre alt, komme ursprünglich aus Bayern und pendle mittlerweile (noch) studienbedingt zwischen Sachsen-Anhalt und NRW.


    Ich bin hier, weil meine Mutter nach 18 Jahren gesunden Jahren ein diesmal inoperables Adenokarzinom in der Lunge hat, dass bereits eine Metastase in einem Brustwirbel gebildet hat. Ich weiß absolut nicht, wie ich damit umgehen soll und fühle mich ihr gegenüber fürchterlich hilflos.


    Maria