Neue Teilnehmerin

  • Hallo ihr Lieben!

    Ich kenne mich hier nicht wirklich aus. Mekn mann ist seid 4 Jahren an Lungenkrebs erkrankt . Dann kam er zu meinem Geburtstag ins Krankenhaus. Tja .....Lungenkrebs ........ dann kam er für das Wochenende raus.....tja was soll ich sagen dann kam die Nachricht ..Darmverschluss...

    Der scheiss Untermieter hat sich breit gemacht.... keiner hat im Krankenhaus mit meinem Mann wirklich gesprochen ..... dann habe ich den Arzt vor die Tür gebeten. Tja Endstadium Krebs ..... was soll ich sagen . Ich habe es ihn am Anfang nicht gesagt. Erlich ..ist es meine Aufgabe...nein. Unser Hausarzt ist toll er hilft . Morfinpflater .......und sooo viel mehr. Sauerstoff und coo. Wie macht ihr das, wie schafft ihr es nicht dem Mut zu verlieren. Die Kraft zu finden noch zu arbeiten, ohne schlechtem Gewissen. Ich weis wie ich es zur zeit schaffe. Aber ich hoffe ich bin nicht die einzige die sagt... es gibt meinen Mann, es gibt uns...und da gibt es nich mich. Ich bin Erzieherin mit ❤️ . Mit geistig und körperlich behinderten Kinder ... so jetzt habe ich genug von mir erzählt ..... glg Katja

  • oh Fehler . Mein Herz ist schneller als mein Finger. Er hat Speiseröhrenkrebs ..dann in die Lunge und jetzt..........

  • Hallo Kati,

    wundere Dich nicht, wenn Dir niemand antwortet, Du bist noch im öffentlichen Bereich. Du wirst bestimmt bald freigeschaltet.

    Liebe Grüße

  • Liebe Kati,

    und willkommen im Forum. Ich möchte dich gerne freischalten aber hier im Forum ist es üblich, das sich neue User vorher mit ihrem Vornamen, Alter, Ort oder Region aus dem sie kommen, vorstellen.


    Bitte Poste noch die Angaben und danach schalte ich dich dann für die "geschützten Bereiche " frei, dann kannst du dich mit den Anderen austauschen.


    Liebe Grüße Ursula

  • Hallo R.P 1985,


    Bitte stelle dich an dieser Stelle vor , mit Namen , Alter und Wohnort .


    Erst dann kann ich dich für die geschützten Bereiche freischalten.


    Liebe Grüße Ursula

  • Hallo Katja,


    Ich bin noch neu in diesem Forum, aber ich wollte Ihnen sagen, dass ich Sie sehr gut verstehe. Mein Kind ist seit einigen Jahren krank, und genauso wie bei Ihnen gibt es Momente, in denen alles überwältigend scheint. Man fühlt sich manchmal schuldig, dass man eine Pause braucht oder nicht stark genug ist und doch gibt man jeden Tag sein Bestes.


    Ich habe noch nicht alle Antworten darauf, wie man den Mut bewahrt oder das Gleichgewicht zwischen Familie und Arbeit findet, aber es ist beruhigend zu sehen, dass man nicht alleine mit diesen Gefühlen ist. Vielen Dank, dass Sie Ihre Erfahrungen so offen geteilt haben – das hilft wirklich, sich weniger isoliert zu fühlen.


    Liebe Grüße

    Erik

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